Das Glarner Superwahljahr im Rück- und Ausblick
So oft wie im abgelaufenen Jahr sind die Glarner Stimmbürger noch nie für Wahlen an die Urne gerufen worden. Neben den Gesamterneuerungswahlen der kantonalen und kommunalen Behörden fanden krankheitsbedingt noch zusätzlich zwei Ständeratswahlen statt.
So oft wie im abgelaufenen Jahr sind die Glarner Stimmbürger noch nie für Wahlen an die Urne gerufen worden. Neben den Gesamterneuerungswahlen der kantonalen und kommunalen Behörden fanden krankheitsbedingt noch zusätzlich zwei Ständeratswahlen statt.
Von Daniel fischli
<strong>Das Superwahljahr hat</strong> die politische Landschaft durchgerüttelt. Als Siegerin auf der ganzen Linie darf sich die SVP feiern lassen. So wurde die Elmerin Marianne Lienhard neu in den Regierungsrat gewählt, und mit Werner Hösli wird auch weiterhin einer der beiden Glarner Ständeratssitze von einem SVP-Politiker besetzt.
Auch in den Glarner Gemeinden hat die SVP gewonnen. Im Parlament Glarus Nord etwa hält sie neu nicht weniger als ein Drittel der Sitze. >
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