Colognas Rückschlag in der Heimat
Dario Calogna hat sich die dritte Etappe der Tour de Ski in seiner Heimat anders vor- gestellt. In den Viertelfinals schied der Münstertaler aus.
Dario Calogna hat sich die dritte Etappe der Tour de Ski in seiner Heimat anders vor- gestellt. In den Viertelfinals schied der Münstertaler aus.
Tschierv/Val Müstair. – Beim Skating-Sprint in seiner Münstertaler Heimat überstand Dario Cologna gestern zwar die Qualifikation, seine Konkurrenten im Kampf um den Gesamtsieg bei der Tour de Ski durften sich aber deutlich mehr Bonussekunden gutschreiben lassen. Die erste Hürde am Dreikönigstag hatte Cologna vor der Mittagspause noch mühelos genommen. Im Viertelfinal musste sich der 28-Jährige als Dritter in seinem Heat hinter dem späteren italienischen Sieger Federico Pellegrino und dem am Ende viertplatzierten Russen Jewgeni Below jedoch geschlagen geben. «Der Halbfinal wäre schon das Ziel gewesen. Aber im Sprint fehlt einfach noch etwas», meinte der dreifache Tour-de-Ski-Sieger nach Platz 14 und 17 gewonnenen Bonussekunden enttäuscht.
Bei den Frauen stiess die Sprint-Spezialistin Laurien van der Graaff wie bereits vor Weihnachten bis in den Final vor. Wie damals in Davos war die 27-Jährige dort aber chancenlos und belegte den sechsten Schlussrang. (si)
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