Bürgler ruft nach Kesb-Korrekturen
Kantonred. Nach der Schriftstellerin der ehemalige Skirennfahrer. Der Schwyzer Thomas Bürgler, als Vater selber von einer Trennung betroffen, greift in die Debatte um die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb ein.
Kantonred. Nach der Schriftstellerin der ehemalige Skirennfahrer. Der Schwyzer Thomas Bürgler, als Vater selber von einer Trennung betroffen, greift in die Debatte um die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb ein.
Definitiv auf den Plan gerufen hat ihn das Tötungsdelikt in Flaach. Direktbetroffene Eltern seien einem wahnsinnigen psychischen Druck ausgesetzt, erklärt er und fordert Änderungen.
Keine Professionalisierung
Bürgler sieht drei Gründe zur Verbesserung. Das neue System habe Mängel. Im Visier hat er insbesondere die Personalsituation. Es gehe nicht an, wenn einfach Kindergärtnerinnen oder Lehrer mit einigen Zusatzkursen in so wichtige Positionen bestellt würden. Zudem: Alle redeten bei der Kesb von einer notwendigen Professionalisierung. Das funktioniere aber nicht, wenn einfach die gleichen Leute, die vorher auf den Gemeinden diese Funktionen ausgeübt hätten, nun bei der Kesb angestellt würden. Mit einer Professionalisierung habe das nichts zu tun, schreibt das frühere Ski-Ass.Seite 7
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