Bergung von Frachter wird schwierig
Southampton. – Die Bergung des auf Grund gelaufenen Autofrachters vor der englischen Küste könnte zur Mammut-Aufgabe werden. Gestern ging ein Expertenteam an Bord des um etwa 45 Grad zur Seite gekippten, 51 000 Tonnen schweren Schiffs, um den Schaden zu begutachten.
Southampton. – Die Bergung des auf Grund gelaufenen Autofrachters vor der englischen Küste könnte zur Mammut-Aufgabe werden. Gestern ging ein Expertenteam an Bord des um etwa 45 Grad zur Seite gekippten, 51 000 Tonnen schweren Schiffs, um den Schaden zu begutachten.
Das Team soll auch einen Plan zur Bergung ausarbeiten, wie ein Sprecher der Betreiberfirma Höegh Autoliners erklärte.
Die Besatzung hatte die «Höegh Osaka» am späten Samstagabend absichtlich auf Grund laufen lassen, da es sich kurz nach der Abfahrt im Hafen von Southampton aus bisher unbekannten Gründen zur Seite geneigt hatte. 25 Besatzungsmitglieder wurden in Sicherheit gebracht. (sda)
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