50 Meter in die Tiefe gestürzt
In Ramosch hat sich am Freitagabend ein schwerer Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Eine Person wurde leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
In Ramosch hat sich am Freitagabend ein schwerer Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Eine Person wurde leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
<strong>Wie die Kantonspolizei Graubünden</strong> in einer Medienmitteilung von gestern schreibt, waren Vater und Sohn am Freitag um 19.30 Uhr auf der Engadinerstrasse von der österreichischen Landesgrenze Richtung Scuol gefahren. Auf einer Brücke in Ramosch kam ihr Auto auf der vereisten Fahrbahn ins Schleudern. Es kollidierte mit der Leitplanke, überquerte die Zufahrtsstrasse zum Tierheim, durchbrach die dortige Leitplanke und stürzte rund 50 Meter den steilen Abhang hinunter. Total beschädigt kam das Auto zwischen Bäumen im Bachbett zum Stillstand.
Der 70-jährige Beifahrer erlitt beim Unfall leichte Verletzungen und wurde ins Spital nach Scuol gefahren. Der 25-jährige Lenker blieb unverletzt. Das Auto wurde gestern geborgen. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten standen die Feuerwehr Pisoc, eine Ambulanz des Spitals Scuol, eine Patrouille des Grenzwachtkorps, Mitarbeiter des Kantonalen Tiefbauamtes, ein Abschleppdienst und die Kantonspolizei Graubünden im Einsatz. (red)
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.