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22 Teams kämpften mit dem Winter

oberiberg Viel Spass hatten am 5. Horämännel-?Plauschrännä von gestern nicht nur die gegen hundert Teil-nehmer, sondern auch?einige Hundert gutgelaunte Zuschauer.

Südostschweiz
31.12.14 - 01:00 Uhr
Zeitung

konrad schuler

Wer hätte vor fünf Tagen daran gedacht, dass der über einen halben Meter hoch liegende, feinste und tiefe Pulverschnee das Hauptproblem beim spassigen Treiben sein könnte. Wohl niemand, denn noch vor einer Woche war auch in Oberiberg weit und breit kein Schnee zu finden. Umso mehr freuten sich die gegen hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 22 Teams insbesondere aus den Regionen Ybrig und Einsiedeln, aber vereinzelt auch aus Schwyz, Luzern und dem Züribiet am leichten Schneetreiben und dem stiebenden Pulverschnee.

Auch laufen war nötig

Dieser allerdings zeichnete dafür verantwortlich, dass auf den flacheren Partien des gegen einen Kilometer langen und mit 15 Toren ausgeflaggten Parcours vom «Schwendi-Pur» hinunter zur Talstation des Skilifts Roggen die Gefährte kurzerhand gezogen und geschoben werden mussten. Aber auch ein kurzer Fussmarsch machte im wunderbaren Weiss so richtig Spass. Kriterien waren der Fahrstil, die Originalität und der Unterhaltungswert. Je ein bis zehn Punkte wurden für diese Kriterien von einer dreiköpfigen Jury abgegeben. Die Zeit spielte nur dann eine Rolle, wenn zwei Teams die gleiche Punktzahl bekommen hatten.

Die Mischtziehär aus dem Ober-Ybrig mit OK-Präsident Michael Reichmuth an der Spitze hatten jedenfalls alles im Griff. Franz-Josef Marty alias «Strauss» sorgte am Mikrofon für gute Stimmung. In der eigens aufgestellten Party-Hütte im Zielgelände konnten die diversen Getränke sowie die Grillwürste genossen werden.

Abends um 18.00 Uhr stieg dort die Stimmung bei der Rangverkündigung. Ab 20.00 Uhr sorgte die Formation Tschudi-Kälin für einen weiteren Stimmungsschub.

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