Zuwanderer erobern als Firmengründer die Bündner Randregionen
Rund ein Drittel aller Firmen in Randregionen gehören Zuwandererinnen und Zuwanderern aus anderen Gebieten. Das hat eine europaweite Studie ergeben. Nun sind erstmals die Firmengründungen durch Zuwanderer in Graubünden untersucht worden.
Rund ein Drittel aller Firmen in Randregionen gehören Zuwandererinnen und Zuwanderern aus anderen Gebieten. Das hat eine europaweite Studie ergeben. Nun sind erstmals die Firmengründungen durch Zuwanderer in Graubünden untersucht worden.
Chur/Bern. – Vom Biohof bis zur Schmiede: Wenn in den ländlichen Randregionen Graubündens neue Unternehmen gegründet werden, dann häufig durch Zuzüger aus dem Mittelland oder dem Ausland. Die Berner Geografiestudentin Rahel Meili hat die Firmengründungen der sogenannten New Highlander Entrepreneurs nun für ihre Masterarbeit untersucht. Ihr Fazit: Die auswärtigen Unternehmer können für die Randregionen eine Chance werden.
Meist in den Kernbranchen
Meili hat Interviews mit 15 Unternehmerinnen und Unternehmern geführt, die in Graubünden Firmen gegründet haben, aber von auswärts stammen. Die meisten sind in den angestammten Bündner Branchen tätig, vor allem im Tourismus und in der Landwirtschaft. (so)
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