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Ferienwohnungen und Campingplätze stehen hoch im Kurs

Die Parahotellerie hat sich von den Folgen der Coronapandemie schneller erholt als die Hotellerie. Der langfristige Trend dürfte laut Konjunkturforschern anhalten.

Olivier
Berger
27.10.21 - 04:30 Uhr
Wirtschaft

Wenn der Puls des Schweizer und Bündner Tourismus gemessen wird, blicken die Fachleute meist einzig auf die Logiernächte in der Hotellerie. Der Grund ist klar: Für Hotels und Pensionen liegen seit Langem verlässliche Gästezahlen vor. Und schliesslich trägt die Hotellerie rund 70 Prozent zu allen Gästeübernachtungen bei. Mit den übrigen 30 Prozent – der Parahotellerie mit kommerziell vermieteten Ferienwohnungen, Campingplätzen und Kollektivunterkünften – hat sich die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich jetzt erstmals vertieft befasst.

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