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Neue Köpfe im Verwaltungsrat der Standseilbahn Braunwald

An der Generalversammlung der Braunwald-Standseilbahn AG wurde der Verwaltungsrat erneuert und gleichzeitig von drei auf sechs Mitglieder erweitert. Ausserdem hatte Corona einen Einfluss auf die Passagierzahlen 2020.

Südostschweiz
14.06.21 - 17:11 Uhr
Wirtschaft
Der erneuerte und erweiterte Verwaltungsrat der Braunwaldbahn von links nach rechts: Andrea Bettiga (Präsident), Markus Kägi, Nina Vuillemin, Thomas Fischli, Simone Eisenbart (Sekretariat), Rudolf Dietz. Auf dem Bild fehlt Nadja Künzli
Der erneuerte und erweiterte Verwaltungsrat der Braunwaldbahn von links nach rechts: Andrea Bettiga (Präsident), Markus Kägi, Nina Vuillemin, Thomas Fischli, Simone Eisenbart (Sekretariat), Rudolf Dietz. Auf dem Bild fehlt Nadja Künzli
BILD STAATSKANZLEI GLARUS

Die 27. Generalversammlung der Braunwald-Standseilbahn AG stand am Montag in Glarus ganz im Zeichen der Erneuerung, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit Martin Vogel und Jürg Meier sind zwei langjährige Verwaltungsräte zurückgetreten. Der Verwaltungsrat wurde von drei auf sechs Personen erweitert und durch die Neugewählten verjüngt. Der neue Verwaltungsrat der Braunwald-Standseilbahn AG besteht neu aus folgenden Personen:

  • Regierungsrat Dr. Andrea Bettiga (Präsident, bisher)
  • Rudolf Ditz, Zürich (neu)
  • Thomas Fischli, Glarus Nord (neu)
  • Markus Kägi, Niederglatt (neu)
  • Nadja Künzli, Glarus Süd (neu)
  • Nina Vuillemin, Glarus Nord (neu)

Simone Eisenbart löst den langjährigen Sekretär des Verwaltungsrates, Ernst Grünenfelder, ab. 

Geschäftsjahr 2020 im Zeichen des Coronavirus

Das Geschäftsjahr 2020 der Braunwaldbahn war geprägt vom Coronavirus. Ab dem 14. März musste das Angebot stark reduziert werden. Kurzarbeitsentschädigung musste beantragt- und eine Sicherheitsfirma engagiert werden. Mit rund 390'000 Passagieren seien 8 Prozent weniger Personen befördert worden als im Vorjahr. Demgegenüber seien neun Prozent mehr Güter transportiert worden als im Vorjahr. Der Betriebsertrag von 3,04 Millionen Franken entspreche dem Ertrag des Vorjahres. Die Einnahmen aus dem Personenverkehr seien zwar gesunken, aber durch höhere Abgeltungen kompensiert worden. (dje)

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