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Das Kantonsspital erlebt ein Jahr der Extreme

Das Kantonsspital erlebt ein Jahr der Extreme

Im Pandemiejahr behandelte das Kantonsspital mehr Personen ambulant, und es schrieb einen Verlust. Gleichzeitig hat die Ausnahmesituation das Personal aufs Äusserste gefordert.

Ursina
Straub
vor 4 Monaten in
Wirtschaft

Wie das vergangene Jahr die Arbeit am Kantonsspital Graubünden prägte, umschrieb Arnold Bachmann am Dienstag vor den Medien mit vier Worten: «Einsatz, Durchhaltewillen, Durchhaltevermögen und Flexibilität.» Der Vorsitzende der Geschäftsleitung umriss eindringlich, was es für das Personal auf der Pandemie- und Intensivstation bedeutete, Tag für Tag im Schutzanzug unter Schutzvorkehrungen zu arbeiten. Es heisst etwa, dass jeder Handgriff sitzen muss, weil Ärztinnen oder Pfleger sonst Gefahr laufen, sich mit dem Coronavirus zu infizieren.

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