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Spielwaren in der Corona-Pandemie gefragt

Bis Ende April lag der Schweizer Spielwarenmarkt bezüglich der verkauften Ware noch im Hintertreffen. Danach sind die Umsätze wieder deutlich angestiegen. Laut GfK Schweiz waren in der Pandemie bisher vor allem Gesellschaftsspiele und Puzzles gefragt.

Agentur
sda
Dienstag, 17. November 2020, 11:05 Uhr Zürich
Eine Kundin bei Franz Carl Weber in Zürich (Symbolbild).
Eine Kundin bei Franz Carl Weber in Zürich (Symbolbild).
KEYSTONE/GAETAN BALLY

Konkret seien die Umsätze im Schweizer Spielwarenmarkt bis zum Ende des drittes Quartal 2020 um 8,5 Prozent gestiegen. Von Mai bis September habe der Umsatz sogar mehr als ein Fünftel über den Vorjahresmonaten gelegen. Dies nachdem bis Ende April 2020 noch ein Minus von rund 9 Prozent zu Buche stand, wie einer Mitteilung vom Dienstag zu entnehmen ist.

Besonders gefragt gewesen seien Spiele und Puzzles. Hier betrug das Plus knapp 20 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Ebenfalls ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich wurde in den Kategorien Bauklötze, Spielzeug für Kleinkinder (je +14%), Fahrzeuge (+12%) sowie Outdoor und Elektronik (je +11%) registriert.

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