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«Der Standort Mollis ist sinnvoll»

Kopter-CEO Andreas Löwenstein bekennt sich zum Standort Mollis. Was die neue Eigentümerin aus Italien dazu meine, sei aber noch offen. Das Gerücht, er selber werde Kopter bald verlassen, bezeichnet Löwenstein als «hanebüchen».

Die Glarner Wirtschaftsförderung hat mit dem Flugplatz Grosses vor: Mollis soll zu einem weltweiten Zentrum des Helikopterbaus werden. In einer Woche findet deshalb im Glarnerland der erste Schweizer Helitag mit rund 30 Ausstellern statt. Und nun ist es offen, ob das Flaggschiff Kopter nicht bald seine Zelte in Mollis abbricht und nach Italien zieht.

Herr Löwenstein, wissen Sie als CEO von Kopter, welche Auswirkungen der Verkauf von Kopter an den italienischen Konzern Leonardo auf den Standort Mollis hat?

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