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Es ist kein Tabu mehr, arbeitslos zu sein

1994 hat die Evangelisch-Reformierte Landeskirche die Beratungsstelle für Langzeitarbeitslose gegründet. Obwohl die Gesellschaft heute anders mit dem Thema umgeht, hat sich für die Betroffenen nichts geändert.

Von Madeleine Kuhn-Baer

Wurde vor 25 Jahren jemand arbeitslos, war dies ein Tabuthema. Heute weiss man, dass es jeden treffen kann. «Die Gesellschaft geht anders um mit dem Thema», sagt Brigitte Baumgartner-Büsser, seit zehn Jahren Leiterin der Beratungs- und Arbeitsvermittlungsstelle Alojob. Aber: «Für die Betroffenen und deren Umfeld hat sich nichts geändert. Ein Jobverlust ist nach wie vor sehr schlimm und mit Existenzangst verbunden.»

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