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«Made in China» schiesst 3,23 Kilogramm «Made in Davos» ins Weltall

Ein Jahr später als geplant wird 2020 ein chinesischer Wettersatellit das Hightech-Experiment «Dara» der Davoser Sonnenforscher in den Weltraum befördern. Vor der Endmontage in China wird in Davos geprüft, ob zusammenpasst, was zusammengehört.

Die Bezeichnung 5. Flugeinheit der FY-3-Serie könnte für vieles stehen. Vom Bestandteil eines Lego-Baukastens über den Namen eines Sternzerstörers in einem neuen «Star Wars»-Film bis hin zur Benennung einer ultramodernen Drohne wäre alles möglich. Ausgeschrieben steht FY für Feng-Yun, was übersetzt Wind und Wolken heisst. Dabei handelt es sich um die Typenreihe einer ganzen Serie von Wettersatelliten, die China bereits ins All geschossen hat und weiter zu schiessen plant.

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