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Ambulant behandeln ist für das Kantonsspital nicht lukrativ

Das Spital behandelt immer mehr Patienten ambulant. Das lohnt sich aber finanziell nicht, wie die neusten Zahlen zum Kantonsspital Glarus zeigen.

Kantonsspital Glarus.

Sieben von zehn Patienten lassen sich am Kantonsspital Glarus behandeln, dieser Marktanteil – die neuste verfügbare Zahl ist von 2017 – sei nach wie vor hoch. Das etwa schreibt der Regierungsrat in seinem Bulletin zum Leistungsauftrag des Spitals 2018.

Stationär werden leicht Fälle mehr gezählt: In der Akutsomatik ist die Zahl stabil, in der Psychiatrie ist sie ein Sechstel höher als 2017. In der medizinischen Klinik seien rund 200 Patienten mehr behandelt worden, das könnte sein, weil die Bevölkerung älter wird, vermutet der Regierungsrat.

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