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Graubündner Kantonalbank einigt sich mit Justiz in Deutschland

Die GKB zahlt der Deutschen Justiz einmalig 4,7 Millionen Euro. Dies im Zusammenhang mit unversteuerten Vermögen von deutschen Kunden der Bank.

Südostschweiz
Dienstag, 04. Dezember 2018, 17:59 Uhr Wegen unversteuerten Vermögen
GKB
YANIK BUERKLI/SYMBOLBILD

Die Graubündner Kantonalbank (GKB) erzielt mit den Justizbehörden in Köln eine einvernehmliche Einigung und leistet eine einmalige Zahlung von 4,7 Mio. Euro im Zusammenhang mit unversteuerten Vermögenswerten deutscher Kunden. Der Entscheid hat Rechtskraft für alle Bundesländer Deutschlands. Die Einigung umfasst auch die betroffenen Mitarbeitenden der Bank, wie diese in einer Medienmitteilung am Dienstagabend schreibt.

Diese Vereinbarung habe keine negative Auswirkung auf das im Juli 2018 prognostizierte Jahresendergebnis, heisst es weiter. Die Bank habe für diesen Fall in der Vergangenheit ausreichend Rückstellungen gebildet.

 Die bereits im Jahr 2010 in Angriff genommene Weissgeldstrategie sei eine wichtige Voraussetzung zur einvernehmlichen Einigung mit den deutschen Justizbehörden gewesen, schreibt die GKB abschliessend.

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