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Glarner krallen sich Metall-Preis

Der Prix Inox geht an eine Neuentwicklung der Goethe AG und Menzi-Sport: die Bergkralle.

Südostschweiz
09.07.18 - 04:30 Uhr
Wirtschaft
Der Prix Inox 2018 geht an die Bergkralle: (von links) René Mächler, Sven Bowald, Ruedi Menzi und Marcel Odermatt.
Der Prix Inox 2018 geht an die Bergkralle: (von links) René Mächler, Sven Bowald, Ruedi Menzi und Marcel Odermatt.
PRESSEBILD

Der Prix Inox wird seit 2012 in unregelmässigen Abständen an Personen vergeben, die sich in besonderer Weise mit dem Werkstoff «nichtrostender Stahl» auseinandersetzen und anerkennungswerte Lösungen gefunden haben, die dem Ansehen dieser Werkstoffgruppe förderlich sind. Der Preis für 2018 wurde nach eingehender Prüfung der Fachjury an die Bergkralle verliehen. Die Preisübergabe erfolgte an der Generalversammlung des Swiss-Inox-Verbandes, die in Köln stattgefunden hat. Sven Bowald von der Goethe AG und Ruedi Menzi von Menzi-Sport nahmen den Preis aus den Händen von den Swiss-Inox-Vertretern Marcel Odermatt und René Mächler in Empfang.

Eine Glarner Eigenkreation

Vor mehr als zwei Jahren wurde die Goethe AG in Glarus mit der Vision des Erfinders Ruedi Menzi konfrontiert. Darauf folgte eine Zusammenarbeit, in der die Bergkralle den Weg von der ersten Skizze über zahlreiche Tests bis hin zum verkaufsfertigen Produkt bestreiten musste.

Die Bergkralle wurde 2017 erfolgreich am Markt platziert. «Über die kontinuierlich steigenden Absatzzahlen stellen wir einen klaren Bedarf des Produkts fest, was uns motiviert die Glarner Erfolgsgeschichte weiter voranzutreiben», sagen die stolzen Preisgewinner. Die Bergkralle ist ein Untersatz für die Schuhe, die den Halt im steilen Gelände verstärkt.

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