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«Ein weltweiter Handelskonflikt würde die Bündner Firmen treffen»

Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China schaukelt sich hoch.

Angefangen hat alles mit dem Einlösen eines Wahlversprechens: Anfang März kündigte US-Präsident Donald Trump Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte von 25 respektive zehn Prozent an. Die Zölle für EU-Staaten und einige ausgewählte Länder wurden in der Folge bis Anfang Mai ausgesetzt – es wird verhandelt. Mit China dagegen entwickelte sich in den letzten Tagen und Wochen ein veritabler Handelsstreit, der zu eskalieren droht. Die beiden Länder decken sich mit immer neuen Drohungen von Strafzöllen und Vergeltungsmassnahmen ein.

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