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Digitale Patientendossiers: Glarner und Bündner vereinen sich

Glarner Leistungserbringer im Bereich Gesundheit nehmen die elektronischen Patientendossiers in Angriff. Dies geschieht gemeinsam mit den Bündner Kollegen im Verein «eHealth Südost».

Südostschweiz
Dienstag, 14. November 2017, 14:35 Uhr Elektronisches Patientendossier
Patientendossiers sollen künftig digital erfasst werden.
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Um weiterhin mit den Krankenkassen abrechnen zu können, muss das Kantonsspital Glarus bis 2020 das elektronische Patientendossier einführen, die Alter- und Pflegeheime bis 2022. Deshalb haben sich Kanton, Kantonsspital und weitere Leistungserbringer im Gesundheitswesen zusammengesetzt, um darüber zu beraten. In drei Veranstaltungen haben Ärzte, Therapeuten, die Spitex und Alters- und Pflegeheime über das Thema «eHealth» diskutiert. Am Schluss fiel der Entscheid, sich den Bündner Kollegen anzuschliessen und somit dem Verein «eHealth Südost» beizutreten, wie der Kanton Glarus in einer Mitteilung schreibt. Der Verein soll eine regionale «eHealth»-Plattform bilden.

Das elektronische Patientendossier wird digital und schweizweit abrufbar sein. Künftig soll damit die Behandlungsqualität gestärkt, die Prozesse verbessert, die Sicherheit erhöht und die Effizienz des Gesundheitssystems gesteigert werden. 

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Digitalisierung - da können die Bündner aber stolz sein?
1)
Nun sogar Strahlung 5G von Bundesrat erlaubt!.
https://dennisbuehler.com/2017/09/06/handy-enthusiasten-attackieren-str…
https://www.youtube.com/watch?v=UUfs0l0QaYA
https://www.youtube.com/watch?v=sX3QSsG6_64
2)
Wie wollen die Bündner "Gesundheitswesen-Schlaumeier" dann erkenntnisreiche Menschen wie folgende behandeln:
https://www.migrosmagazin.ch/der-profi-hacker-schuetzt-seine-privatspha…