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Zurück zum Flachs

Vom Stroh zur Faser: Martin Klöti richtet im Holenstein in Glarus eine Flachsbreche ein.

Martin Klöti nennt 35 Tonnen Flachs sein Eigen. Die Ballen lagern seit dem Frühling im Holenstein südlich von Glarus und sehen für den Laien fast aus wie Heu. Klöti reisst in der langen Lagerhalle an der Linth ein Bündel Flachs aus einem Ballen, hält es mit beiden Fäusten und dreht seine Hände gegeneinander. Die Halme lösen sich auf, der Holzkern zerbröselt und übrig bleiben die Fasern. Man nennt das «brechen».

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