Zwei Feiertagseinbrüche mehr als im Vorjahr
Auch dieses Jahr haben sich Einbrecher die festtagsbedingte Abwesenheit von Hausbewohner zunutze gemacht. Dreizehn Einbrüche wurden im Kanton verzeichnet.
Auch dieses Jahr haben sich Einbrecher die festtagsbedingte Abwesenheit von Hausbewohner zunutze gemacht. Dreizehn Einbrüche wurden im Kanton verzeichnet.
In Chur wurde ein Tresor aus den Büroräumlichkeiten der Offenen Jugendarbeit entwendet, in dem sich Spendengelder befanden. Auch in Bonaduz, Thusis und Untervaz trieben Einbrecher ihr Unwesen. In St. Moritz kam es zu einer regelrechten Serie von Einbrüchen.
Vier Einbrüche, eine Täterschaft?
Vier Mal brach die unbekannte Täterschaft dort in Ferienwohnungen ein, drei davon befanden sich im selben Haus, eine weitere nur wenige Gehminuten entfernt. Schmuck im Wert von über 100 000 Franken wurde gestohlen. «Es ist davon auszugehen, dass in allen betroffenen Wohnungen um die gleiche Zeit eingebrochen wurde und es sich auch um die gleiche Täterschaft handelt – verifiziert ist das aber noch nicht», sagte Thomas Hobi, Sprecher der Kantonspolizei Graubünden der «Südostschweiz» auf Anfrage. (so)
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