Schneesegen: Die Skigebiete atmen auf
Pünktlich zum Weihnachtstag hatte Petrus ein Einsehen mit den Wintersportlern und Bergbahnbetreibern: In höheren Lagen hats ordentlich geschneit. Seit Samstag hat der Winter nun auch das Flachland fest im Griff
Pünktlich zum Weihnachtstag hatte Petrus ein Einsehen mit den Wintersportlern und Bergbahnbetreibern: In höheren Lagen hats ordentlich geschneit. Seit Samstag hat der Winter nun auch das Flachland fest im Griff
Region. - Die Bilder vom Weltcup-Skispringen in Engelberg vom vergangenen Wochenende sind noch präsent: Abgesehen von der Schanzenanlage, die im Vorfeld aufwendig beschneit und präpariert werden musste, war das ganze Dorf komplett grün. Jetzt, eine Woche später, sieht es ganz anders aus.
So wie in Engelberg war es am 25. und 26. Dezember in zahlreichen Regionen der Zentralschweiz: Bis und mit Freitag schneite es in den höher gelegenen Gebieten teils intensiv. Am Samstag dann erreichte die weisse Pracht dann auch das Flachland. Und die höher gelegenen Gebiete wurden mit Neuschnee regelrecht überhäuft.
Claudia Stocker von SRF Meteo auf Anfrage: «Ab morgen Montag wird es sehr kalt. Es stehen uns einige Eistage bevor.» Tage also, an denen die Temperaturen auch im Flachland nicht über den Gefrierpunkt steigen. Der Schnee bleibt somit erhalten.
Im Flachland scheint es das mit den Schneefällen vom Wochenende aber gewesen zu sein. «Bis Ende Woche rechnen wir nur noch mit wenig Niederschlag», sagt Stocker. Nur vereinzelt wird es da und dort ein paar Flocken geben. Den Wintersportorten dürfte diese eher zurückhaltende Prognose ziemlich egal sein – im Gegenteil: Sie freuen sich derzeit über jeden zusätzlichen Zentimeter. (pi)
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