In Näfels illegal Prostituierte beschäftigt
Eine Chinesin hat in Näfels Prostituierte ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt – zu diesem Schluss kommt das Kantonsgericht. Neben einer unbedingten Busse muss sie noch für zwei schon früher begangene Delikte bezahlen.
Eine Chinesin hat in Näfels Prostituierte ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt – zu diesem Schluss kommt das Kantonsgericht. Neben einer unbedingten Busse muss sie noch für zwei schon früher begangene Delikte bezahlen.
10.08.14 - 11:00 Uhr
Glarus/Näfels. – Die Inhaberin des Erotikstudios «Tokio Home» im «Hirschen» in Näfels muss eine unbedingte Busse über 1200 Franken bezahlen. Dies, da sie laut dem Glarner Kantonsgericht eine Frau illegal beschäftigt hat. Neben dieser Busse muss sie noch für die Verfahrenskosten aufkommen und zwei weitere Bussen bezahlen. Letzteres wegen früher begangenen Delikten. (bel)
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