×

Beatrice Egli wollte sich nicht verheizen lassen

Wohl erstmals hat Beatrice Egli eine glaubwürdige Begründung für die Trennung von ihrem Produzenten Dieter Bohlen geliefert: Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte sie alle paar Monate ein neues Album herausbringen sollen.

Südostschweiz
27.01.15 - 16:50 Uhr
Zeitung

Pfäffikon. - Sie aber habe sich Zeit nehmen wollen. Nach ihrem Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS) hatte Bohlen 2013 im Abstand von sechs Monaten zwei Alben mit Egli produziert.

Seiner Meinung nach hätte das so weitergehen sollen, sagte der Pfäffiker Schlagerstar in der Sendung «Aeschbacher». Sie aber habe sich Zeit nehmen wollen und hat das auch getan: An «Bis hierher und viel weiter» arbeitete sie ein ganzes Jahr.

Bisher hatte vornehmlich Bohlen die Trennung vor einem knappen Jahr begründet: Die Chemie habe nicht mehr gestimmt. In einer DSDS-Sendung nach der Trennung machte er sogar abfällige Bemerkungen über Beatrice Eglis Rundungen. So wie es jetzt aussieht, hat das Schlagerschätzchen aber einfach einen weiteren Schnellschuss verweigert. (sda)

Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Könnte euch auch interessieren
Mehr zu Zeitung MEHR