150 Jahre Bündner Tourismus – ein schwieriges Erbe
Wie jedes Jahr lädt Graubünden Ferien zum traditionellen Neujahrsapéro. Und die Prominenz erscheint – wie jedes Jahr.
Wie jedes Jahr lädt Graubünden Ferien zum traditionellen Neujahrsapéro. Und die Prominenz erscheint – wie jedes Jahr.
Chur. – Eisig kalt war es am Montagvormittag im Garten des Hotels «Marsöl» in Chur. Prominenz aus Tourismus, Wirtschaft und Politik erschien mit dicken Mäntel und warmen Schals. Die Stimmung war allerdings alles andere als frostig.
Schwierige Zeiten stehen bevor
Jon Domenic Parolini hatte seinen ersten Auftritt als Regierungsrat und Bündner Cheftouristiker. In seiner Rede hielt er fest: «Graubünden kann nicht 150 Jahre Tourismus feiern, wenn die Pioniere damals nicht mutig und kreativ gewesen wären.» In schwierigeren Zeiten sei – genau wie damals – wieder Mut und Kreativität gefragt.
Auch Marcel Friberg, Präsident von Graubünden Ferien, sprach in seiner Neujahrsrede die Pioniere von damals an. Die Frage sei nun, wie man mit dem Erbe umgehe, so Friberg. (hap)
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