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«Es ist unmenschlich, ältere Menschen einzusperren»

Keine Auftritte, kein Lohn: Unterhaltungskünstler trifft die Corona-Situation besonders hart. Ein Gespräch mit Comedienne Stéphanie Berger, die am Mittwoch zu Besuch in Rapperswil ist.

Genau 25 Jahre ist es her, dass Stéphanie Berger das Krönchen zur Miss Schweiz aufgesetzt bekam. Heute kennt man die 42-Jährige, die in Hombrechtikon zu Hause ist, als Comedienne, Moderatorin, Sängerin und Schauspielerin. Als Unterhaltungskünstlerin hat sie in Zeiten der Pandemie kein leichtes Los. Vor ihrem Besuch in der «Talk Stunde» in Rapperswil kommenden Mittwoch erzählt sie, was sie gegenwärtig mit Pensionierten gemeinsam hat, warum sie jedem einen Freiwilligeneinsatz im Altersheim ans Herz legen würde und warum Auftritte vor Menschen mit Masken für sie kein Thema sind.

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