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«Ich nehme mir vor…»

Alle Jahre sind sie wieder gefragt: die Neujahrsvorsätze. Die Bündner Prominenz aus Sport, Wirtschaft, Kultur und Politik nimmt sich für 2020 so einiges vor. Zehn Vorsätze von zehn Persönlichkeiten.

Südostschweiz
Mittwoch, 01. Januar 2020, 04:30 Uhr Die Neujahrsvorsätze der Bündner Prominenz
PASCAL MORA

Tonia Maria Zindel, Schauspielerin:

«Mehr singen, mehr tanzen, mehr lesen, mehr spielen, mehr schmusen und einmal ans Meer fahren. Das wär schön.»

OLIVIA AEBLI-ITEM

Jon Domenic Parolini, Regierungspräsident 2019:

«Nach einem sehr interessanten Präsidialjahr möchte ich im 2020 meine Work-Life-Balance verbessern, viel Tee trinken und mich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen.»

PHILIPP BAER

Andreas Wieland, CEO von der Hamilton Bonaduz AG:

«Wir Hamilton werden unsere Vision, Sinnvolles für die Menschheit zu tun, weiter verfolgen und dabei die Freude nicht vergessen!»

OLIVIA AEBLI-ITEM

Romano Seglias, Präsident der Handelskammer und des Arbeitgeberverbands Graubünden:

«Ich möchte den Anliegen der Wirtschaft wieder vermehrt Gehör verschaffen – damit das Verständnis gestärkt wird, was die Basis unseres Wohlstandes darstellt: erfolgreiche Unternehmungen!»

OLIVIA AEBLI-ITEM

Anna Giacometti, FDP-Nationalrätin:

«Für das Jahr 2020 hoffe ich, all den Erwartungen an mich einigermassen gerecht zu werden, dabei Spass zu haben und mir selbst immer treu zu bleiben.»

OLIVIA AEBLI-ITEM

Seraina Ulber, Captain Piranha Chur und WM-Silberheldin:

«Ich nehme mir für 2020 vor, alle überwältigenden und einmaligen an der Heim-WM 2019 erlebten Emotionen im Herzen zu tragen, diese immer wieder aufleben zu lassen und den Schwung sportlich sowie privat mitzunehmen.»

MARCO HARTMANN

Robert Indermaur, Künstler:

«Gute Bilder malen, besser erzählen und zuhören, besser lieben und leben lassen, besser kochen und unbeirrt an das Gute im Menschen glauben.»

OLIVIA AEBLI-ITEM

Gasparin Schwestern, Aita, Elisa und Selina, Biathletinnen:

«Für das Jahr 2020 wünschen wir uns, mit guten Leistungen möglichst vielen Schweizern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.»

ARCHIV

Fabian «Bane» Florin, Graffiti-Künstler und Bündner des Jahres 2018:

«Mein Ziel für das neue Jahrzehnt ist es, aktiv das Kulturangebot in Chur und Umgebung zu erweitern.»

OLIVIA AEBLI-ITEM

Cathrin Räber-Schleiss, Präsidentin Frauenzentrale Graubünden:

 

«Ich werde die Somedia so lange «triezen», bis in all ihren Produkten eine geschlechtergerechte Sprache Standard ist.»

 

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Stattdessen sollten sich diese Prominenten vornehmen, zu verbieten, dass die ganze Nacht geknallt wird durchgehend, in Chur auch noch um 04:40 Uhr.
Das Neue Jahr beginnt um Mitternacht.
Erstens ist Silvester keine Schweizer Tradition, und zweitens kapieren etliche nicht mal den ausländischen Sinn, sondern ballern bereits Stunden oder Tage vor dem Neujahr.
Die Menschheit meint (vergleiche Schlager von Juliane Werding: Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst) wunders wie schlau sie sei - aber es gibt keine Tiere die böllern; weiteres Beispiel: Graffiti auf einem überdimensionalen Plakat (Pferdeherde ohne Worte, aber jeder wusste, es ist von Marlboro) in der Londoner U-Bahn: Zuerst DENKEN Leute: Die meisten Pferde rauchen nicht.