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Von einer Frau, die sich freischwimmen musste

Sie ist bekennende Feministin – und dies schon seit den 1970er-Jahren. Zu ihrem 80. Geburtstag hat Flurinda Raschèr ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben. Der Buchtitel «Freischwimmen» ist Programm.

Emanze. So wurde Flurinda Raschèr in ihrem Leben oft genannt. Emanze. Ausgesprochen mit einem missbilligenden Unterton. «Das hat mir wehgetan, aber ich konnte nicht anders, ich konnte nicht schweigen und kann es heute noch nicht», sagt Raschèr. Sie sitzt in einem Café in Scuol und erzählt ihre Geschichte. Es ist eine Geschichte, die im tiefsten Unterengadin in Strada beginnt. Als einzige Tochter wächst Flurinda Janett mit drei jüngeren Brüdern in einer Familie auf, welche ein Transportunternehmen führte.

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