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«Das Schönste ist, gemeinsam kleine Teilziele zu setzen»

«Das Schönste ist, gemeinsam kleine Teilziele zu setzen»

Sabina Dopfer ist nach Meinung der Fahrschüler die beste Fahrlehrerin Graubündens. Im Gespräch verrät sie, was ihr der Titel bedeutet und erzählt von kleinen Zielen und grossen Erfolgen im Alltag.

Simone
Zwinggi
vor 3 Jahren in
Stars & Sternli
Sabina Dopfer verrät im Gespräch, was ihr der Titel «Beste Fahrlehrerin Graubündens» bedeutet.
PRESSEBILD

Ihre Fahrschüler haben sie zur besten Fahrlehrerin im Kanton Graubünden gekürt. Sie verwies Urs Domeni aus Schluein auf Platz 2. «suedostschweiz.ch» unterhielt sich mit Sabina Dopfer über die Bedeutung des Titels, den sie nun ein Jahr lang tragen darf. Wir haben eine bescheidene Frau kennengelernt, die grosse Erfolge in kleinen Schritten sieht.

Was bedeutet es für Sie, zur besten Fahrlehrerin Graubündens gekürt worden zu sein?

Es ist natürlich sehr schön, so ein positives Feedback von den ehemaligen Schülern zu bekommen. Das zeigt mir, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Feedbacks jeglicher Art sind wichtig und bringen mich persönlich weiter.

Was ist Ihr Erfolgsrezept?

Dazu fällt mir immer das Zitat von Arthur Schopenhauer, dem Philosophen, ein: «Wenn es überhaupt ein Rezept für den Erfolg gibt, besteht es darin, sich in die Lage anderer Menschen zu versetzen.»

Gab es durch die Ehrung bereits mehr Kundenanfragen?

Nein. Aber viele tolle Nachrichten und Glückwünsche.

Was ist Ihr nächstes Ziel, vielleicht die beste Fahrlehrerin der Schweiz zu werden?

Eher nicht, ich bin sehr zufrieden mit dieser Auszeichnung. Jedoch ist und war es für mich immer sehr wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben, das man erreichen möchte. Das schönste ist, mit dem Fahrschüler zusammen während der Ausbildung kleine Teilziele für jede Lektion zu setzen. Das grösste Erfolgserlebnis ist, aus diesen kleinen Teilzielen das Endziel, die bestandene Führerprüfung, zusammen mit dem Fahrschüler erreichen zu dürfen.

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