Zwei Davoser brillieren an der Jäger-Weltmeisterschaft
Geschicklichkeit, Präzision und Ausdauer waren bei der Jäger-Ski-WM im Montafon gefragt. Zum bereits zehnten Mal stellten sich 250 Jägerinnen und Jäger dem Wettbewerb und bewiesen ihr Talent am Schiessstand und auf Skiern. Das jagdliche Schiessen fand am Freitag in der wildromantischen Bürser Schlucht statt. Geschossen wurde mit Blaser-Standgewehren an vier Ständen. Auf die Sieger in dieser Tageswertung warteten hochwertige Warenpreise. Ebenfalls präsentierten sich unterschiedliche Ausstellerinnen und Aussteller unter anderem in den Bereichen Jagdmalerei, Bekleidung sowie Ausstattung mit einzigartigen Stücken. Am Samstag galt es, auf Skiern einen Riesenslalom auf der Weltcup-Strecke von Anita Wachter am Erlebnisberg Golm zwei Mal zu absolvieren. Doch damit nicht genug: Am Schiessstand war von den Teilnehmenden aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Portugal, Niederlande und Italien ein ruhiges Händchen gefragt. Ziel war, in beiden Läufen die geringste Zeitdifferenz herauszufahren und beim Schiessen so viele Ringe wie möglich zu erzielen.
Treffsicherheit und ein gutes Gespür für die eigene Geschwindigkeit bewies am Samstag Juliane Bratke aus der Schweiz. Bei den Herren schaffte es Johnny von Grünigen, ebenfalls aus der Schweiz, ganz oben aufs Treppchen. Den Sieg in der Mannschaftswertung holte sich das Team «Capricorns» – notabene mit Davoser Beteiligung – mit Peter Gadmer, Jachen Fadri Filli, Christian Lötscher und Mario Filli. Gadmer belegte ausserdem im Einzel Rang drei.
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