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Wenig Glück für van der Graaff beim Sprint-Abschied

Nadine Fähndrich überzeugt zum Auftakt des Weltcup-Finales in Falun mit einem 5. Platz beim Sprint in klassischer Technik. Für Laurien van der Graaff reichte es ganz knapp nicht in die Viertelfinals.

Agentur
sda
11.03.22 - 14:06 Uhr
Schneesport

Die Bündner Langläuferin Laurien van der Graaff hatte das Wettkampf-Glück nicht auf ihrer Seite. Die Ende Saison zurücktretende Davoserin verpasste in ihrem letzten Weltcup-Sprint als 31. in der Qualifikation das Viertelfinale und damit die K.o.-Phase um lediglich zwei Hundertstel.

Nadine Fähndrich rutschte als Vierte ihres Halbfinals über die Zeit gerade noch in den Final, ihrem dritten in diesem Weltcup-Winter. Beim Heimrennen in Davos hatte die Luzernerin als Zweite sogar den Sprung aufs Podest geschafft.

Dafür fehlten Fähndrich in Schweden beim überlegenen Sieg der einheimischen Sprint-Olympiasiegerin Jonna Sundling etwas mehr als eine Sekunde. In ihrem Viertelfinallauf bekundete die einzige Schweizer Finalteilnehmerin etwas Glück, als sie sich als Zweite in einem Foto-Finish um fünf Hundertstelsekunden das Weiterkommen gesichert hatte.

Bei den Männern qualifizierte sich Janik Riebli als einziger Schweizer für die Finalläufe. Dort schied der 23-jährige Obwaldner in den Viertelfinals als Fünfter seines Laufs aus.

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