Viel Show und noch mehr Freundschaften
Die Zahlen sind durchaus imposant: Freeski Big Air: 77 Teilnehmer, Snowboard Big Air: 67, Freeski Slopestyle: 53, Snowboard Slopestyle: 70, Freeski Halfpipe: 36 und Snowboard Halfpipe: 57. Dies ist auf diverse Faktoren zurückzuführen, wie die Veranstalter – erstmals zeigte der Verein Freestyle Davos für die Durchführung verantwortlich – auf Anfrage erklärt. Einer davon: «Das Davos Open hat sich in den letzten Jahren zu einem fixen Bestandteil im Kalender des Europacups etabliert, das freut uns sehr». Die Wettkämpfe wurden im Rahmen der «Audi Snowboard Series» und der «Swiss Freeski Tour» durchgeführt. Die Wettkämpfe im Big Air (Snowboard und Freeski) gehören zur FIS-Europacup-Wertung. Neben guten Resultaten stand vor allem bei den Jüngeren auch die Pflege von Freundschaften sowie das Finden neuer Freundinnen und Freunde im Mittelpunkt.
Neues OK-Präsidium ab 2023
Den Freestyle-Anlass in Davos als solchen gibt es schon länger. Er wurde über Jahre von den Davos Klosters Bergbahnen organisiert. 2018 übernahm der Ski- und Snowboardclub Stützpunkt Davos die Organisation und machte ihn zu dem, was er heute ist. In den Jahren 2018 bis 2020 gab es jeweils noch Nachtfinals am Bolgen. Seit 2018 trägt der Anlass auch den Namen «Davos Open», und OK-Präsidentin war Tabea Ulmer. 2022 ist ein Übergangsjahr: Das Davos Open wurden zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft des Vereins Freestyle Davos organisiert. Das OK-Präsidium wird auf 2023 von Tabea Ulmer an Jenny Rey und Adrian Bangerter übergeben. Die beiden werden in den Sommermonaten nun einen Dreijahres-Plan für das Davos Open ausarbeiten und diverse Optionen zur Weiterentwicklung des Anlasses prüfen.
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