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So blickt der Sportchef im Voraus auf das Big Air

Wie gelingt die Schneeproduktion am Big Air? Was ist anders als im Vorjahr? Wie geht man mit den unsicheren Wetterprognosen um? Big-Air-Sportchef Donald Nader nimmt Stellung.

Lars
Morger
20.10.22 - 10:10 Uhr
Wintersport
Spektakel: Am Wochenende fliegen die Skifahrer und Snowboarder wieder über die Big-Air-Schanze in Chur.
Spektakel: Am Wochenende fliegen die Skifahrer und Snowboarder wieder über die Big-Air-Schanze in Chur.
Bild Christian Merz / Keystone

Das Big Air in Chur steht vor der Türe. Am Freitag und Samstag werden die weltbesten Freestyle-Skierinnen und -Skier sowie -Snowboarderinnen und -Snowboarder auf der Oberen Au in Chur ihr Können zeigen. Ein Anlass in dieser Grössenordnung braucht einiges an Vorbereitung. Seit einigen Wochen steht in Chur die gigantische Schanze, über die Sportler wie Andri Ragettli oder Kim Gubser am Wochenende fliegen werden. Das warme Herbstwetter machte die Schneeproduktion in den letzten Tagen schwierig, dennoch fand am Mittwoch das erste Training auf der fertigen Schanze statt. Donald Nader, beim Big Air Chur für das Sportliche zuständig, nimmt Stellung zu den wichtigsten Punkten.

Zu den Schwierigkeiten bei der Schneeproduktion:

Video TV Südostschweiz

Zu den Anpassungen gegenüber dem Vorjahr:

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Zu den unsicheren Wetterprognosen, die Regen für das Big Air angesagt haben:

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Zu den Gründen, warum das Big Air im Oktober in Chur ist und nicht im Winter in einem Skisportgebiet:

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Zur steigenden Nervosität vor dem Anlass:

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Impressionen von der Oberen Au:

Den ganzen Sendungsbeitrag könnt ihr euch hier anschauen: 

Lars Morger schreibt als Redaktor Sport mit Schwerpunkt Eishockey für die gemeinsame Sportredaktion der Zeitung «Südostschweiz« und «suedostschweiz.ch». Mehr Infos

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