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Killian Peier seit der Tournee in einer leichten Baisse

Killian Peier seit der Tournee in einer leichten Baisse

Killian Peier bleibt beim Weltcup in Bischofshofen wie schon in der Vierschanzentournee unter den Erwartungen. Nach Flügen auf 130 m und 129,5 m belegt der Waadtländer Platz 14.

Agentur
sda
08.01.22 - 18:20 Uhr
Wintersport
Killian Peier segelt im Flutlicht von Bischofshofen in die Tiefe.
Killian Peier segelt im Flutlicht von Bischofshofen in die Tiefe.
KEYSTONE/EPA/CHRISTIAN BRUNA

Den Ton gaben beim dritten Wettkampf in Bischofshofen innert vier Tagen andere an: Der Norweger Marius Lindvik feierte mit der Tagesbestweite von 139 m den vierten Weltcupsieg, Landsmann Halvor Egner Granerud sowie der Österreicher Jan Hörl standen mit ihm auf dem Podest. Das Trio überflügelte im Finaldurchgang den japanischen Tournee-Sieger Ryoyu Kobayashi.

Peier hatte vor Weihnachten mit zwei 4. Plätzen in Engelberg in der Weltspitze mitgehalten. In den seither fünf Springen ist er leicht aus dem Tritt geraten. Auf die Besten verliert er derzeit pro Sprung gegen 10 m. Gregor Deschwanden (124,5 m) verpasste den Finaldurchgang knapp, Simon Ammann lässt das Weltcup-Wochenende aus.

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