Aita Gasparin überzeugt als Zwölfte – erste Weltcuppunkte für Lea Meier
Aita Gasparin erzielt beim ersten Weltcup im Jahr 2023 das Bestresultat der Schweizer Biathletinnen. Zum vierten Mal in diesem Winter läuft die Bündnerin in die Top 20. Lea Meier feiert eine Premiere.
Aita Gasparin erzielt beim ersten Weltcup im Jahr 2023 das Bestresultat der Schweizer Biathletinnen. Zum vierten Mal in diesem Winter läuft die Bündnerin in die Top 20. Lea Meier feiert eine Premiere.
Aita Gasparin lief beim ersten Weltcuprennen im Jahr 2023 das Bestresultat der Schweizer Biathletinnen heraus. Die Bündnerin stiess mit Platz 12 im Sprint von Pokljuka zum vierten Mal in diesem Winter in die Top 20 vor.
Die junge Amy Baserga traf ebenfalls alle Scheiben und wurde mit dem 14. Rang und einem Karriere-Bestresultat belohnt. Auch Lena Häcki-Gross (17.) und Elisa Gasparin (18.) zeigten ordentliche Leistungen.
Premiere für Meier
Eine Premiere feierte Lea Meier. Die 21-jährige Prättigauerin klassierte sich als 32. erstmals in ihrer Karriere in den Weltcuppunkten. Als 41. und 42. hatte sie diese zuletzt haarscharf verpasst. Meier gehört zu den grossen Zukunftshoffnungen im Schweizer Biathlonsport. Bei der Junioren-WM 2020 in Lenzerheide gewann sie Gold im Einzelwettbewerb.
Bei der Detailanalyse der Schweizerinnen fallen die Fortschritte von Lena Häcki-Gross beim Laufen auf. Die Frau aus Engelberg figuriert in der reinen Laufzeit unter den Top 7. Sofern sie in einem Wettkampf alle Scheiben trifft, liegt der zweite Weltcup-Podestplatz ihrer Karriere drin.
Für einen Podestplatz war am Donnerstag ein Blankoschiessen notwendig. Die Schwedin Elvira Öberg siegte vor Frankreichs Weltcup-Leaderin Julia Simon und der Italienerin Dorothea Wierer.