Regionale Athleten holen mehrere Medaillen
An der Weltmeisterschaft im Ski-Mountaineering holte die Schweizer Delegation
nicht weniger als 24 Medaillen. Dabei sammelten die regionalen Vertreter fleissig Edelmetall.
An der Weltmeisterschaft im Ski-Mountaineering holte die Schweizer Delegation nicht weniger als 24 Medaillen. Dabei sammelten die regionalen Vertreter fleissig Edelmetall.
Nach vier intensiven Wettkampftagen zog Bernhard Hug, Chef Leistungssport Swiss Ski Mountaineering, Bilanz: «Im Sprint und Vertical sowie in der Staffel konnten wir das absolute Maximum herausholen und die gewünschten Resultate erzielen. Die verpassten Medaillechancen schmerzen zwar ein bisschen, aber mit insgesamt 24 Podestplätzen bin ich mit den Leistungen des Schweizer Teams sehr zufrieden.»
Von den zwei Dutzend gewonnenen Medaillen ging ein guter Teil ins Prättigau. Arno Lietha (Fideris) errang den Sprint-Weltmeistertitel in der Kategorie U23 und verwies seinen Trainingskollegen Patrick Perreten (Küblis) auf den zweiten Platz. Beide nehmen im Sommer jeweils auch an der Repower Seelaufserie teil. Lietha holte sich zudem noch eine Silbermedaille mit der Männer-Staffel. Gar noch stärker dekoriert konnte Jon Kistler die Heimreise antreten. Der Zürcher, der das Davoser Sportgymnasium besucht, durfte sich in den Einzel-Wettbewerben zwei Mal Silber umhängen lassen – im Individualrennen hinter einem Teamkollegen aus dem Welschland. Und mit der Nachwuchsstaffel konnte er den Weltmeistertitel erfolgreich verteidigen. Er brachte den kleinen Vorsprung, den sein Team hatte, als Schlussläufer problemlos ins Ziel.
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