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Wenn «fürchterliches Aufregen» gut ist

Wenn «fürchterliches Aufregen» gut ist

Alpin-Snowboarder Nevin Galmarini ist wieder in Scuol. An jenem Ort, wo er 2018 als Dritter aufs Podest fuhr und den Gesamtweltcupsieg feiern durfte. Nach langer Verletzung sind seine Ziele nun etwas bescheidener.

Stefan
Salzmann
vor 2 Wochen in
Wintersport

Nevin Galmarini ist zurück. Früher als erwartet. Denn nachdem der 34-jährige Bündner wegen anhaltender Rückenschmerzen auf den Weltcupauftakt der Alpin-Snowboarder in Cortina d’Ampezzo verzichten musste, setzte er sich das Heimrennen in Scuol vom Samstag für die Rückkehr zum Ziel. Das Comeback in der Heimat – nach 23 Monaten verletzungsbedingter Abwesenheit. Es hätte schlechtere Zeitpunkte und Orte für seinen Saisoneinstand geben können. Und doch wurden all diese Gedankenspiele eine Woche vor Weihnachten zur Makulatur.