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«Es zählen nur noch Grossereignisse»

Im Spätherbst seiner Karriere bleibt Alex Fiva ein Ziel. Die fehlende Medaille an grossen Meisterschaften wurmt den Skicrosser.

Es herrscht wunderschönes Frühjahrswetter in Chur. Die Coronakrise scheint da irgendwie surreal zu sein. Alex Fiva ist als Leistungssportler aktuell mässig betroffen von den Regeln in Ausnahmezeiten. Vollprofi war der 34-jährige Skicrosser ohnehin nie. Dank seines Teilpensums bei der Firma Würth Tensis in Chur gab es für den früheren Alpinfahrer nie bloss diese Skicross-Blase. Als Informatiker muss er in einer sich rasant entwickelnden Sparte stets am Ball bleiben. Ein Fokus auf den Sport war auch aus finanziellen Gesichtspunkten nie wirklich ein Thema.

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