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Gasparin-Schwestern können keine Akzente setzen

Die Schweizer Biathletinnen knüpfen in Nove Mesto nicht an die Glanzresultate dieser Saison an.

Agentur
sda
Samstag, 07. März 2020, 15:46 Uhr Biathlon
Elisa Gasparin, die nicht ihren besten Tag erwischte, nimmt die Scheiben ins Visier. (Archivaufnahme)
Elisa Gasparin, die nicht ihren besten Tag erwischte, nimmt die Scheiben ins Visier. (Archivaufnahme)
KEYSTONE/AP/MATTHIAS SCHRADER

Das Quartett, bestehend aus Elisa, Selina und Aita Gasparin sowie Lena Häcki musste sich mit dem 9. Rang (2 Strafrunden/16 Nachlader) begnügen.

Bereits nach der Startläuferin Elisa Gasparin war klar, dass ein vierter Podestplatz in diesem Winter nicht mehr drin liegt: Zwischenrang 23 mit 2:15 Minuten Rückstand nach sechs Nachladern und zwei Strafrunden wog zu schwer. Mit ordentlichen Leistungen arbeiteten sich die drei verbleibenden Athletinnen bei garstigem Wetter noch in die Top Ten vor. Im Ziel betrug der Rückstand aufs Podest aber fast drei Minuten. Die Norwegerinnen gewannen in der sechsten Staffel des Winters zum sechsten Mal.

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