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Aita Gasparin – mit Verspätung angekommen in der Weltelite

Biathletin Aita Gasparin kam nie über den Status der «jüngsten Schwester» hinaus. In dieser Saison realisierte sie ihren ersten Top-10-Platz im Weltcup – und reist als sicherer Wert der verblüffenden Staffel an die WM.

Am Sonntag feierte Aita Gasparin ihren 26. Geburtstag. Eine auf den ersten Blick erstaunliche Zahl, denn die jüngste Schwester der Gasparin-Biathlondynastie aus dem Engadin wird immer noch als Nachwuchsathletin auf dem Sprung zu höheren Weihen wahrgenommen. Angesichts des langen Wartens auf den Durchbruch im Weltcup schien der Weg in die ungeliebte Schublade des «ewigen Talents» nicht mehr fern. Doch weit gefehlt. Im laufenden Winter schaffte Aita Gasparin endlich den Sprung in die erweiterte Weltelite.

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