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«Sport ist nicht mehr das ultimativ Wichtigste in meinem Leben»

Die missglückte Olympiamission ist abgehakt, das Sommertraining störungsfrei absolviert: Jonas Baumann startet in Kuusamo gelöst in den Langlauf-Winter. Nach schmerzhafter Suche scheint er mit 28 Jahren die Balance zwischen Leben und Sport gefunden zu haben.

Beim traditionellen vorsaisonalen Medientermin der Schweizer Langläufer vor ihrer Abreise nach Skandinavien zum Saisonauftakt am Wochenende in Finnland ist Jonas Baumann ein gefragter Mann. Dem langen Schatten des Schweizer «Jahrhundertläufers» Dario Cologna kann sich zwar auch der 28-Jährige Sohn eines Bergbauern vom Schamserberg nicht wirklich entziehen. Doch Baumann gelang es, sich als mittlerweile in beiden Stilarten kompetitiver Allrounder im Distanzbereich als Nummer 2 von Swiss-Ski zu positionieren. Er weckt indes noch aus einem zweiten Grund das Interesse der Medienvertreter.

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