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Eine sehr wichtige Doppelrunde

Nach einer zweiwöchigen Nationalmannschaftspause geht es für die Iron Marmots Davos-Klosters in der Meisterschaft weiter. Mit Partien gegen Konkurrenten um einen Playoff-Platz.

Pascal
Spalinger
17.12.21 - 12:00 Uhr
Unihockey
Ob es den Iron Marmots (in Gelb) wohl wieder gelingt, das Tor des Gegners zu belagern?
Ob es den Iron Marmots (in Gelb) wohl wieder gelingt, das Tor des Gegners zu belagern?
Pascal Spalinger

Am Samstag reisen die Marmots nach Zollbrück ins bernische Oberemmental zum UHT Eggiwil. Die Berner sind in der Tabelle auf dem achten Platz klassiert, der als letzter Rang zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt. Unmittelbar dahinter klassiert sind die Davoser, die mit einem Sieg also einiges an Boden gutmachen könnten. Dazu braucht es aber eine konzentrierte Leistung über die volle Spieldauer, denn Eggiwil ist als kampfstarkes Team bekannt, das auch bei einem klaren Rückstand nicht einfach so aufgibt. Die Davoser ihrerseits müssen weiterhin auf einige Leistungsträger verzichten, haben in den letzten Monaten aber bewiesen, dass sich auch in der aktuellen Besetzung zu Top-Leistungen fähig sind.

Am Sonntag empfangen die Iron Marmots um 17 Uhr in der Arkadenhalle Floorball Fribourg, das in der Rangliste unmittelbar hinter den Davosern liegt und sich durchaus auch noch Chancen auf einen der hinteren Playoff-Plätze ausrechnet. Sie haben – nicht zuletzt dank der Verpflichtung eines starken Finnen – in den letzten Meisterschaftsrunden den Tritt gefunden und auch Teams gefordert, die in der Tabelle wesentlich weiter vorne anzutreffen sind. Trotzdem: Wollen die Marmots einen Playoff-Platz erobern, müssen sie gegen die Fribourger unbedingt gewinnen. Zudem wird es interessant sein zu sehen, wie sich der neue Schwede Benjamin Borneklint – der bereits im letzten Heimspiel angedeutet hat, eine Verstärkung zu sein – mittlerweile eingelebt hat. 

Schadensbegrenzung bei der U21

Bereits am Sonntag um 13.30 Uhr tragen die U21-Junioren der Iron Marmots in der Arkadenhalle ihr Heimspiel gegen die Jona-Uznach Flames aus. Bei ihnen geht es vor allem darum, nach den zum Teil deftigen Nieder-lagen in den letzten Partien den Tritt wieder zu finden und positive Erfahrungen zu sammeln. Zudem haben die Davoser noch eine Scharte aus der Vorrunde auszuwetzen, als man den Unterländern auswärts gleich mit 2:11 unterlag.

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