Bleibt die Schwägalp in Nordostschweizer Hand?
Die NOS-Schwinger wollen auf der Schwägalp Selbstvertrauen für den Saisonhöhepunkt beim Unspunnenfest in einer Woche tanken.
Die NOS-Schwinger wollen auf der Schwägalp Selbstvertrauen für den Saisonhöhepunkt beim Unspunnenfest in einer Woche tanken.
Während Saisondominator Christian Stucki am Sonntag auf der Schwägalp mit Abwesenheit glänzt, lässt sich Samuel Giger, Stuckis erster Verfolger in der Jahreswertung, das Heim-Bergfest nicht nehmen. Zusammen mit der Maienfelder Armon Orlik – Neunter der Jahreswertung – tritt der Thurgauer beim Schwägalp-Schwinget als Topfavorit an. Vergangenes Jahr haben sich die damals 18- bzw. 21-jährigen Giger und Orlik den Sieg geteilt.
Gefordert werden die beiden Aushängeschilder des Nordostschweizer Verbands von den Bernern Matthias Aeschbacher, Simon Anderegg und Philipp Reusser. Lokalmatador Martin Hersche befindet sich nach seinem ersten Kranzfestsieg beim Nordwestschweizerischen im Aufwind. Für die Glarner soll einmal mehr Roger Rychen die Kohlen aus dem Feuer holen.
RSO-Rporter Andrea Schlegel zur Ausgangslage auf der Schwägalp
Los geht das Schwägalp-Schwinget am Sonntag um 08.30 Uhr. Der Schlussgang ist für 16.30 Uhr angesetzt.

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