Armon Orlik: Die Freude am Angriff wieder finden
Im Gespräch mit TV-Südostschweiz-Reporter Rinaldo Krättli hat Armon Orlik knapp zwei Wochen nach dem Schreckmoment in Brugg über seinen Weg zurück ins Sägemehl gesprochen. Dieser ist gar nicht so leicht.
Im Gespräch mit TV-Südostschweiz-Reporter Rinaldo Krättli hat Armon Orlik knapp zwei Wochen nach dem Schreckmoment in Brugg über seinen Weg zurück ins Sägemehl gesprochen. Dieser ist gar nicht so leicht.
Im fünften Gang des Aargauer Kantonalschwingfests in Brugg war Armon Orlik auf den Hinterkopf und Nacken geknallt. Im Anschluss blieb der 21-jährige Maienfelder minutenlang regungslos liegen und hatte bei vollem Bewusstsein, aber mit motorischen und sensorischen Dysfunktionen, bange Momente zu überstehen.
Nicht nur der Körper ist angeschlagen
Der Heilungsverlauf der gestressten Nervenstränge verlaufe nach Plan, gibt Orlik im Gespräch mit TV-Südostschweiz-Reporter Rinaldo Krättli zu verstehen. In nächster Zeit werde er das Trainingsvolumen wieder sukzessive steigern.
Wann er auf die Wettkampfbühne zurückkehren wird, lässt der Schlussgangteilnehmer des Eidgenössischen 2016 aber bewusst offen. Denn der unglückliche Zwischenfall in Brugg muss auch im mentalen Bereich sauber aufgearbeitet werden. Nur so könne er während eines Kampfs wieder das nötige Risiko eingehen.
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