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Die Nordostschweizer Schwinger ringen um Gleichbehandlung

Die Nordostschweizer Schwinger ringen um Gleichbehandlung

Dass der Eidgenössische Schwingerverband von seiner ursprünglichen Haltung abgekommen ist und den 120 besten Aktivschwingern das Training nun doch erlaubt, kommt nicht überall gut an.

Südostschweiz
vor 3 Wochen in
Schwingen

von Reto Voneschen, Silvano Umberg und Ruedi Gubser

Nach allen U20-Schwingern dürfen seit Mittwoch nun auch die Aktivschwinger wieder zusammengreifen, sprich mit Körperkontakt trainieren. Aber bei Weitem nicht alle, sondern nur die 120 Besten. Sicher in den Pool der «Auserwählten» kommen die noch aktiven «Eidgenossen», dann wird aufgefüllt mit Berg- und Teilverbandskranzern sowie je einem U23-Talent aus allen fünf Teilverbänden.