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Orlik: «Super Erlebnis für einen Jungschwinger»

Der Bündner Schwinger Armon Orlik erinnert sich an seine Teilnahme am Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag 2012. Ein super Erlebnis für einen Jungschwinger sei dieser Anlass, sagt Orlik im Gespräch mit RSO-Reporterin Zoé Chastan.

Südostschweiz
Samstag, 25. August 2018, 16:55 Uhr Eidgenössischer Nachwuchsschwingertag
Armon Orlik 2018 und als Jungschwinger 2013.
COLLAGE SO

Am Wochenende findet in Landquart der fünfte Eidgenössische Nachwuchsschwingertag statt, ein Fest für junge Schwing-Talente der Jahrgänge 2001, 2002 und 2003. Anders wie bei den Erwachsenen gibt es für die besten keinen Kranz sondern einen Zweig.

Im Gespräch mit RSO-Reporterin Zoé Chastan erinnert sich der Bündner Spitzenschwinger Armon Orlik an seine eigene Teilnahme an diesem Event für den Nachwuchs.

«Es ist ein super Erlebnis für einen Jungschwinger, ich war auch schon als Zuschauer dabei bei meinem Bruder. Er hat an diesem Event den begehrten Doppelzweig erreicht und dann wollte ich dies unbedingt auch erreichen», schildert Orlik. Diesen Doppelzweig gewann Orlik dann 2012 beim Fest in Hasle-Entlebuch.

Treten Bärtsch oder Wagner in Orliks Fusstapfen?

Mit Andreas Bärtsch und Andreas Wagner sind am Sonntag in Landquart zwei junge Bündner dabei, die mit Orlik in Rhäzüns trainieren. Auf sie angesprochen sagt Orlik: «Sie können sich durchaus Hoffnungen auf einen Zweig machen.» Bei diesem Fest für die besten Jungtalente werde der offensive Schwingstil belohnt, ist sich der aktuell stärkste Bündner Schwinger sicher. «Mein grösster Tipp für sie ist, einfach den eigenen Schwingstil durchziehen und angriffig zu schwingen», so Orlik.

Natürlich sei es speziell, dass der Nachwuchsschwingertag im Heimatkanton stattfindet. «Ich hoffe, sie können mit dem zusätzliche Druck umgehen», sagt Orlik. Ob Bärtsch und Wagner dies gelingt, wissen wir spätestens am Sonntagabend. (cak)

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