«Die Eishalle passt zum Schwingsport»
Die Vorbereitungen zum Nordostschweizer Schwingfest in Davos sind in vollem Gange. Im Juni werden sich in der Eishalle die «Bösen» der Nordostschweiz sowie Gastschwinger aus den anderen Teilverbänden messen.
Die Vorbereitungen zum Nordostschweizer Schwingfest in Davos sind in vollem Gange. Im Juni werden sich in der Eishalle die «Bösen» der Nordostschweiz sowie Gastschwinger aus den anderen Teilverbänden messen.
Am 18. Juni wird im Eisstadion in Davos für einmal nicht Eishockey gespielt, sondern im Sägemehl gerungen. Dann findet nämlich das 122. Nordostschweizer Schwingfest statt, an dem sich insgesamt 180 Schwinger messen werden.
Rund ein Monat vor dem grossen Fest laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Es ist das erste Schwingfest des Teilverbandes, das in der Halle stattfindet. Wie Reto Keller, OK-Präsident NOS, gegenüber TV Südostschweiz sagt, sind die Vorteile einer Durchführung in der Halle der bereits vorhandene Strom und die installierte Beleuchtung. Ein Nachteil sei jedoch, dass die Werbebanden verbandskonform abgedeckt und geändert werden müssen.
Die Reaktionen zum Schwingfest in der Halle fielen hauptsächlich positiv aus, sagt Keller. «Es ist ein Vorteil, dass die Halle sehr schön ist und mit der Holzkonstruktion zum Schwingsport passt.»
Ein typisches Schwingfest trotz Halle
Keller erwartet eine gute Atmosphäre in der Halle. Vor allem wenn die rund 125 Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger der Bündner Jodlervereinigung ihren Auftritt haben. Ansonsten dürfe man einen typischen schweizerischen Schwinganlass erwarten. Es wird ein Festzelt geben, einen Gabentempel, Attraktionen für Kinder und die schwing-typischen Verkaufsstände.
Mit den anderen Teilverbandsfesten zählt das Nordostschweizer Schwingfest neben dem Eidgenössischen Schwingfest, dem Kilchberg- und dem Unspunnenschwinget zu den grössten Anlässen im Schwingen.
Reto Keller hat mit TV Südostschweiz gesprochen und erklärt, weshalb das Schwingfest in der Halle stattfinden wird und wie es um die Vorbereitungen steht:
Corinne Raguth Tscharner ist stellvertretende Chefredaktorin Online/Zeitung und Chefin vom Dienst bei «suedostschweiz.ch». Zuvor erlernte sie das journalistische Handwerk als Volontärin in vier verschiedenen Redaktionen (Print, Online, Radio, TV) und war als Online-Redaktorin tätig. Mehr Infos
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