Jakob Kamm: «Wir Glarner können das doch auch»
Jakob Kamm ist der Präsident des Kandidaturvereins für ein «Eidgenössisches» im Glarnerland im Jahr 2025. Nach einem Besuch bei den Aufbauarbeiten für das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer sagt er: «Mit genügend Respekt vor der Aufgabe und der Hilfe von den umliegenden Regionen können wir das auch.»
Jakob Kamm ist der Präsident des Kandidaturvereins für ein «Eidgenössisches» im Glarnerland im Jahr 2025. Nach einem Besuch bei den Aufbauarbeiten für das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer sagt er: «Mit genügend Respekt vor der Aufgabe und der Hilfe von den umliegenden Regionen können wir das auch.»
Die Dimensionen des Eidgenössischen sind riesig: Das Stadion fasst 52'000 Zuschauer, in zwei Tagen werden insgesamt 250'000 Besucher erwartet. Man kann sich fast nicht vorstellen, wie dieses Fest ins Glarnerland passen soll.
Und doch: Eine Gruppe der Bewegung Freunde Esaf 2025+ nahm den Weg aus dem Glarnerland in die Westschweiz auf sich, um sich den Aufbau anzusehen und Inputs für die eigene mögliche Kandidatur abzuholen. Im Hinblick auf die Landsgemeinde-Abstimmung vom nächsten Jahr führen die Initianten im Moment viele Gespräche – und wollen den Funken der Begeisterung auf die Bevölkerung überspringen lassen. (sdü)
Welche Herausforderungen den Glarner Organisatoren am meisten Kopfzerbrechen machen, lest Ihr in der «Südostschweiz» vom Mittwoch.
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.