Tudors Pechsträhne reisst nicht ab
Marc Hirschi ist bei seinem Sturz im Ardennen-Klassiker Flèche Wallonne weniger glimpflich davongekommen als noch drei Tage zuvor beim Amstel Gold Race.
Marc Hirschi ist bei seinem Sturz im Ardennen-Klassiker Flèche Wallonne weniger glimpflich davongekommen als noch drei Tage zuvor beim Amstel Gold Race.
Wie sein Team Tudor mitteilte, zog sich der Berner beim heftigen Aufprall rund 20 km vor dem Ziel einen Bruch des linken Schlüsselbeins zu. Aufgrund der Schwere der Verletzung muss sich Hirschi am Donnerstag einer Operation unterziehen.
Damit steht nicht nur ein Start bei Lüttich-Bastogne-Lüttich am Sonntag ausser Frage, sondern auch die geplante Teilnahme am Giro d’Italia im Mai.
Nach Stefan Küng und Matteo Trentin ist Hirschi bereits der dritte Hoffnungsträger im Team Tudor von Fabian Cancellara, der in den Frühjahrsklassikern durch einen Knochenbruch langfristig ausfällt.