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Corona-Irrsinn trübt beim FCRJ die Vorfreude auf den historischen Match

Der FC Rapperswil-Jona bestreitet heute Abend erstmals einen Cup-Viertelfinal – und das mit dem FC Sion gegen einen «grossen» Gegner. Im Normalfall wäre die Stimmung beim unterklassigen Heimteam da geradezu euphorisch, in Corona-Zeiten sieht die Sache ganz anders aus.

Beim gestrigen Abschlusstraining: Während die Vereinsverantwortlichen mit der Situation hadern, lassen sich die Spieler des FCRJ die Vorfreude auf den heutigen Cup-Viertelfinal gegen den FC Sion nicht verderben – Corona hin oder her.
Bild Silvano Umberg

Die Situation ist absurd: Der 1928 gegründete FC Rapperswil-Jona erlebt heute einen Meilenstein in seiner Geschichte. Doch in Festlaune ist niemand. Erst recht nicht Präsident Rocco Delli Colli. Das Thema Coronavirus hat ihm mittlerweile derart auf die Stimmung gedrückt, dass er sich im Hinblick auf den erstmaligen Auftritt des FCRJ in einem Cup-Viertelfinal gegenüber den Medien nicht äussern will – zumindest nicht ausführlich. Der Interviewanfrage dieser Zeitung hat er deshalb genauso eine Abfuhr erteilt wie davor jener des SRF oder dem «Blick». Aus Selbstschutz.

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